Brandschutzfugen

Brandschutzfugen: Dehnbewegungen richtig ausgleichen

Brandschutz an Bauteilfugen ist besonders in größeren Gebäuden und Infrastrukturbauten wichtig, denn dort sind Bauteilfugen in Wänden und Decken häufig Bestandteil der Konstruktion. Stellen die Wände oder Decken gleichzeitig Brandabschnittsgrenzen dar, müssen nicht nur sie eine definierte Feuerwiderstandsdauer aufweisen, sondern auch die eingebrachten Brandschutzfugen.

Je nach Breite und Geometrie der Fugenelemente kommen dazu in der Regel Dichtmassen, Dichtschnüre oder Mineralwollematten mit Dämmschichtbildner zum Einsatz.

Fugenschott mit Dichtschnüren

Brandschutzfugen anzufertigen erfordert einen Fachmann, denn je breiter die Fuge, desto aufwendiger gestaltet sich das Anbringen eines wirksamen Schutzes. Handelt es sich dabei um Dehn- oder Bewegungsfugen, stoßen die meisten Brandschutzlösungen an ihre Grenzen. Denn die Fugenbewegungen sind aufgrund von mangelnden Rückstellkräften kaum auszugleichen.

Der richtige Brandschutz ist gefragt, sonst werden diese Fugen leicht zum Sicherheitsrisiko und Feuer sowie Rauch können durch sie auf angrenzende Gebäudeteile übergreifen. Um hier Sicherheit zu bieten, hilft die Abschottung von Dehnfugen durch Anbringung effizienter Brandschutzfugen.

 

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